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  1. Pro & Contra: Zu lang ist auch nicht gut!

    17. Mai 2012 von Caroline

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    Tick, Tick, Tick - Mal wieder Zeit für die Liebe? (Foto: (c) morguefile.com)

    17,6 Minuten – so lang hat der Deutsche laut einer Durex-Studie durchschnittlich Sex. Das ist allerdings noch nichts im Verhältnis zu den Nigerianern, bei denen das Liebesspiel circa 24 Minuten dauern kann. Aber immerhin sind wir Deutschen damit etwas länger unterwegs als beispielsweise unsere Nachbarn, die Franzosen. Die halten gerade einmal 14,6 Minuten aus – ts, das können wir locker überbieten. Obwohl wir im Vergleich von 26 Ländern damit nur auf Platz 16, also im unteren Mittelfeld landen. Naja, man kann ja nicht alles können. Aber muss Sex überhaupt immer so lange dauern? Oder liegt hier die bekannte Würze in der Kürze? Wie immer haben auch diese Fragen zwei Antwortmöglichkeiten…
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  2. Alles für die Liebe: Studie enthüllt deutsche Trends 2012

    16. Mai 2012 von Michaela

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    Wie süß schmeckt die Liebe 2012? (Foto: (c) morguefile.com)

    Wir Deutschen sind im Herzen wahre Romantiker. Das ist nur eines der vielen Ergebnisse, die die Befragungs-Kampagne einer großen Kaffee-Marke bietet. In Zusammenarbeit mit dem Allensbacher Institut für Demoskopie fragte das Unternehmen bei knapp 2.000 Personen nach, was ihre Liebe 2012 ausmacht. Die Mehrthemenbefragung zeigte: Nicht jedes Jahr lieben die Deutschen gleich. Im Gegenteil: Was vor einigen Jahren noch angesagt war, ist heute längst überholt. Das gilt nicht nur in Bezug auf die einzelnen Beziehungsmodelle, sondern auch auf das Verständnis, was uns wirklich glücklich macht, wie viel Nähe und Distanz wir brauchen, was unseren Traumpartner ausmacht. Und: Erstmals wurde auch der „Trendcheck: Verlieben“ durchgeführt.
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  3. (K)Ein Mann für eine Nacht: Warum der Schlafzimmerblick ein Abtörner ist…

    15. Mai 2012 von Caroline

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    Jungs, DAS macht euch nicht attraktiver! (Foto: (c) morguefile.com)

    Marilyn Monroes Schlafzimmerblick? Heiß! Der Schlafzimmerblick von dem Typen in der Bar? Kalt! Um nicht zu sagen, sehr kalt! Denn, ja, jetzt ist es offiziell: Männer, die meinen, mit nahezu geschlossenen Lidern und intensivem Blick könnten sie die Damen um den Finger wickeln, haben leider Pech gehabt. Denn wir Mädels stehen da überhaupt nicht drauf. Im Gegenteil: Wie eine Studie belegt, finden wir das Ganze sogar sehr, sehr, sehr abtörnend. Warum? Nun, wir wollen keine Schauspieler mit dämmrigen Blick, sondern Herren, die uns geradewegs und aufrichtig in die Augen schauen können. Wach statt schummrig – so lautet unsere Devise!
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  4. Ost bleibt Ost und West bleibt West: Unterschiede in der Partnerwahl

    14. Mai 2012 von Michaela

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    Vielseitigkeit - auch in Bezug auf die Partnerwahl! (Foto: (c) morguefile.com)

    Wenn Sie heute jemanden fragen, ob die Mauer noch existiert, werden die meisten zum Glück mit Nein antworten. Das ist natürlich toll, wenngleich keiner bestreiten kann, dass es irgendwie immer noch regionale Unterschiede gibt. Das muss zwar nicht immer nur zwischen Ost- und Westdeutschland sein, aber fest steht, dass es regionale Mentalitäts-Differenzen gibt. Sie machen Deutschland vielfältig und sind damit natürlich unabdingbar und unverzichtbar. Doch: Was bedeuten die unterschiedlichen Mentalitäten und Lebensarten in puncto Partnerschaft? Laut Umfrage eines Partnersuch-Portals mit 12.000 Usern macht sich die einstige Teilung bis heute bemerkbar, wenn es um die Partnerwahl geht.
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  5. Befriedigung 2.0 – oder: Wer braucht schon Sex, wenn er Facebook hat…?

    10. Mai 2012 von Caroline

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    Facebook statt Sex - das klingt doch wirklich utopisch... (Foto: (c) morguefile.com)

    Studien sind ja immer so eine Sache. Entweder sie erklären Dinge, die wir uns selbst schon mal gefragt haben. Oder sie ermitteln Zusammenhänge, die es eigentlich gar nicht gibt. Oder sie belegen gesellschaftliche Wandlungen. Oder sie werfen einfach noch mehr Fragen auf. Letzteres trifft auf jeden Fall auf eine neue amerikanische Studie zu. Die Forscher der Harvard University belegten jüngst nämlich, dass Facebook den gleichen Befriedigungseffekt hat wie Sex. Kein Scherz! Da die Aktivitäten auf dieselbe Hirnregion wirken, vermögen sie uns auch beide in selbem Maße zu befriedigen. Da stellt sich natürlich die Frage: Warum noch Sex, wenn man doch Facebook hat? Oder haben wir es hier mit einem typischen Fehlschluss zu tun?
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